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Bundestagswahl 2025 im Kreis Soest: Jetzt sind alle Stimmen ausgezählt – das Ergebnis

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Wie läuft die Bundestagswahl 2025 im Kreis Soest? Welche Partei, welcher Direktkandidat holt die meisten Stimmen im Wahlkreis? Wir berichten hier live im Ticker:

Kreis Soest - Deutschland wählt einen neuen Bundestag. Im Kreis Soest sind 229.437 Wählerinnen und Wähler in insgesamt 325 Stimmbezirken berechtigt, am Wahl-Sonntag ihre zwei Kreuze auf dem Wahlzettel zur Bundestagswahl 2025 zu machen. Wie stimmt der Kreis Soest ab? Alle Entwicklungen, Beobachten und Ergebnisse aus dem Wahlkreis 145 live im Ticker.

Live-Ticker aktualisieren

Update von Sonntag, 23. Februar, 21.48 Uhr: Jetzt sind die Stimmen aller 323 Stimmbezirke im Kreis Soest ausgezählt.

Update von Sonntag, 23. Februar, 21.42 Uhr: In der Kantine des Soester Kreishauses gab es am Abend jubelnde und überraschte Gesichter. Hier gibt es die Fotos:

Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus

Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
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Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
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Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
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Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
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Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus
Bundestagswahl: Jubelnde und überraschte Gesichter im Soester Kreishaus © Daniel Schröder

Update von Sonntag, 23. Februar, 21.38 Uhr: Ein Briefwahlbezirk in Soest und ein Wahllokal in Bad Sassendorf haben noch keine Ergebnisse geliefert. Am Ergebnis dürfte das aber nur minimal noch etwas ändern.

Update von Sonntag, 23. Februar, 21.08 Uhr: Jetzt haben fast alle Wahllokale im Kreis Soest die Stimmen ausgezählt. Für 321 von 323 Stimmbezirken liegen die Ergebnisse vor. Die CDU ist demnach mit 35 Prozent stärkste Kraft im Kreis Soest. Die AfD liegt mit 19 Prozent knapp vor der SPD (14,4), die mit diesem Ergebnis im Kreis Soest nur noch auf Platz drei landet.

Update von Sonntag, 23. Februar, 20.52 Uhr: Christa Hudyma von den Freien Wählern schaffte im Kreis Soest nur knapp die Ein-Prozent-Schwelle. Sie sagte am Abend: „Die Wahl zeigt, dass Deutschland eine neue politische Kraft in der Mitte braucht. Wir bleiben dran. Wir haben den Einzug in den Bundestag nicht geschafft. Wir machen weiter mit unserem Einsatz für sachorientierte Politik ohne Ideologie. Ich wünsche der neuen – ich denke – schwarz-roten Regierung alles, alles Gute und dass sie es schafft, es gibt viel aufzuräumen.“ Über das AfD-Ergebnis sagte sie: „Reiner Protest wird die Probleme auch nicht lösen.“

Update von Sonntag, 23. Februar, 20.20 Uhr: Ulrich von Zons zeigte sich zufrieden, als er den Blick auf die ersten Hochrechnungen warf. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, das wir im Kreis Soest geholt haben – trotz widriger Umstände, dem kurzen Winterwahlkampf.“ Der AfD-Politiker führt dieses Ergebnis im Kreis Soest neben den Plakaten und Flyern vor allem auf die Infostände zurück. „Da haben wir sehr viel Zuspruch erfahren. Ich habe das Gefühl, dass wir über die persönliche Ansprache viele Bürger erreicht haben.“ Jetzt werde er mit Spannung die weiteren Zahlen erwarten. „Es könnte eine lange Nacht werden, bis alles ausgezählt ist.“

AfD-Mann Ulrich von Zons freute sich mit seiner Lebensgefährtin Beate über das Wahlergebnis.

Update von Sonntag, 23. Februar, 20.14 Uhr: Oliver Pöpsel ließ sich Zeit, ehe am Sonntagabend er das Büro von Landrätin Eva Irrgang verließ und sich in der Kreishaus-Kantine beglückwünschen ließ. Erst, nachdem mehr als 200 Bezirke im Kreis Soest ausgezählt waren, „konnte man davon ausgehen, dass man es geschafft hat“, so Pöpsel im Anzeiger-Gespräch.

Oliver Pöpsel wird für die CDU in den Bundestag einziehen.

Er sei „froh“, über dem CDU-Bundesergebnis zu liegen, spricht von einem „deutlichen Sieg“ im Kreis Soest. Aber: „Ich bin besorgt über das Ergebnis der AfD.“ Umso mehr komme es jetzt „auf lösungsorientierte Politik“ an - vor allem bei den Themen Wirtschaft und Migration. „Nur so können wir den Extremisten den Nährboden nehmen.“ Er sei gespannt, was in Berlin auf ihn zukomme. Dienstag gehe es für ihn in die Hauptstadt. Seine klare Hoffnung in Sachen Regierungsbildung: „Ich hoffe, dass wir mit einer Partei eine Regierung bilden können.“

Update von Sonntag, 23. Februar, 20.06 Uhr: Ense ist auch ausgezählt - die Erststimmen-Ergebnisse: 44,62 Prozent für die CDU, 20,28 Prozent für die SPD, 16,88 Prozent für die AfD, 8,58 Prozent für die Grünen, 4,43 Prozent für die Linke, 3,93 Prozent für die FDP.

Update von Sonntag, 23. Februar, 19.55 Uhr: Die Gemeinde Möhnesee hat ausgezählt - als erste im Kreis Soest. Die CDU kam bei den Erststimmen auf 42,28 Prozent, die SPD auf 19,76 Prozent. Auf Platz 3 folgt die AfD (16,02 Prozent), dahinter die Grünen mit 11,3 Prozent. Die FDP liegt bei 4,22 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 85,41 Prozent.

Update von Sonntag, 23. Februar, 19.46 Uhr: Von den 323 Stimmbezirken sind 262 ausgezählt. Die CDU liegt weiter mit etwas über 37 Prozent vorne, die SPD mit 22 Prozent dahinter. Auf Platz 3 die AfD mit knapp 21 Prozent. Die Grünen liegen aktuell bei 9 Prozent.

Update von Sonntag, 23. Februar, 19.16 Uhr: 162 von 323 Stimmbezirken sind ausgezählt und damit fast genau die Hälfte: Die CDU liegt bei den Erststimmen mit 37,97 Prozent vorne, dahinter die AfD mit 21,73 Prozent und die SPD mit 20,90 Prozent. Die Grünen kommen auf 8,53 Prozent, Die Linke auf 5,87 Prozent, die FDP auf 3,73 Prozent.

Update von Sonntag, 23. Februar, 19.13 Uhr: „Das Ergebnis für die FDP ist nicht das, was wir uns gewünscht haben“, stellt Fabian Griewel nach den ersten Hochrechnungen klar. „Es wird absolut knapp, aber für eine bessere Wirtschaftslage in Deutschland wäre es unbedingt nötig, dass die FDP in den Bundestag reinkommt.“ Und: „Für mich persönlich wird es nicht reichen. Ich hatte einen deutlich besseren Listenplatz als letztes Mal, aber da ich die Umfragen gesehen habe, ist das keine Überraschung.“ Dennoch ging er den Tag entspannt an und pfiff als Schiedsrichter wie gewohnt Scheidingen gegen Welver. „Es ist zwar ein besonderer Tag. Aber es ist Sonntag und deswegen war auch Fußball angesagt“, schmunzelt er.

Update von Sonntag, 23. Februar, 19.11 Uhr: Roland Linnhoff (Die Linke) zeigte sich zufrieden nach den ersten Zahlen. Hat er darauf gehofft, der lachende Dritte zu sein? „Ich habe jeden Tag die Prognosen gelesen und die Zahlen wurden ja immer besser. Das hat man auch gemerkt an den Menschen, die zu uns geströmt sind. Wir haben unsere Mitglieder im Kreis Soest verdoppelt. Das hatten wir noch nie.“ Bereits nächste Woche werden die Planungen für die Kommunalwahlen losgehen.

Update von Sonntag, 23. Februar, 19.09 Uhr: Sarah Gonschorek (Bündnis 90/Die Grünen) sagt wenige Minuten nach der ersten Prognose, es gelte jetzt abzuwarten, was der Abend bringt. Aber: „Ich bin von Haus aus realistisch. Und wir haben die Umfragen im Vorfeld ja gesehen. Man muss aber auch sagen: Wir haben als eine von den drei Regierungsparteien noch am wenigsten verloren. Also haben wir ja nicht alles falsch gemacht“. 

Update von Sonntag, 23. Februar, 19.07 Uhr: Der Kandidat der CDU lässt noch auf sich warten, Oliver Pöpsel hat die Kreishauskantine noch nicht erreicht. Ein paar seiner Parteifreunde haben aber die Zahlen für ihn im Blick. André Hänsch, Sprecher der Kreis-CDU: „Klar ist: dieAmpel ist abgewählt, alle drei Parteien haben verloren. Wir konnten dazugewinnen.“ 

Update vom Sonntag, 23. Februar, 19.01 Uhr: 101 der 323 Stimmbezirke sind ausgezählt. Die CDU liegt aktuell bei 41,35 Prozent, AfD (20,47 Prozent) und SPD (19,79 Prozent) liefern sich dahinter ein Kopf an Kopf-Rennen um Platz 2.

Update vom Sonntag, 23. Februar, 18.43 Uhr: Jetzt ist mehr als jeder zehnte Stimmbezirk im Kreis Soest ausgezählt. Bei den Zweitstimmen liegt die CDU aktuell knapp über 40 Prozent. Die AfD wäre – Stand jetzt – zweitstärkste Kraft im Kreis Soest vor der SPD. Das kann sich allerdings noch ändern, die AfD ist momentan vor allem in den kleineren Dörfern stark, holt dort teils deutlich mehr als 20 Prozent wie in Soest-Lühringsen. Die kleinen Wahllokale sind aber auch die ersten, die ihre Ergebnisse melden.

Update vom Sonntag, 23. Februar, 18.27 Uhr: Die ersten 11 von 323 Stimmbezirken im Kreis Soest sind ausgezählt. Das Ergebnis ist natürlich noch nicht repräsentativ, aber es spiegelt den Bundestrend. Die CDU liegt deutlich vorn.

Update vom Sonntag, 23. Februar, 18.17 Uhr: Enttäuschung beim SPD-Bundestagskandidaten Jens Behrens: „Das Ergebnis der SPD ist natürlich nicht schön. Da kann man nichts schönreden, das sind fast 10 Prozent weniger als bei der letzten Wahl. Das ist fast schon historisch. „Ich bin vom Ergebnis enttäuscht. Ich habe mir was anderes gewünscht. Jetzt muss man aber mit dem Wählervotum umgehen. Für mich persönlich geht es darum, dass es reicht es für einen Platz im Bundestag. Das wird eine lange Nacht für mich.“

Jens Behrens (SPD) ist mit der Prognose gar nicht zufrieden.

Update vom Sonntag, 23. Februar, 18 Uhr: Die Wahllokale sind geschlossen. Die Wahlhelfer machen sich an die Arbeit. Erfahrungsgemäß dauert es jetzt nur noch wenige Minuten, bis das erste Wahllokal ein Ergebnis liefert, vor vier Jahren war das Rüthen-Kellinghausen.

Skeptische Gesichter im Kreishaus beim Ansehen der ersten Prognose. Fabian Griewel (zweiter von links) bangt darum, ob seine FDP überhaupt wieder in den Bundestag einzieht

Update vom Sonntag, 23. Februar, 17.47 Uhr: Noch wenige Minuten, bis die Wahllokale schließen und die Stimmen ausgezählt werden. Bei der Bundestagswahl 2021 hatte bereits um 18.20 Uhr das erste Wahllokal im Kreis Soest alle Stimmen gezählt, eine gute Stunde später waren die Stimmen in rund der Hälfte der 339 Wahllokale im Kreis Soest ausgezählt.

Update von Sonntag, 23. Februar, 15.50 Uhr: Wer macht das Rennen im Wahlkreis 145? Vor dreieinhalb Jahren war es denkbar knapp zwischen Hans-Jürgen Thies und Wolfgang Hellmich – nur 2,3 Prozentpunkte lagen der CDU-Mann und der Sozialdemokrat bei den Erststimmen auseinander. Letztlich gewann Thies mit 33,1 Prozent. Und Hellmich zitterte noch bis tief in die Nacht, ehe klar war: Auch für ihn reicht es, die Zweitstimmen seiner Partei und sein Listenplatz sicherten ihm den Mandatserhalt.

Podiumsdiskussion der Bundestagskandidaten: (von links) Roland Linnhoff (Die Linken), Jens Behrens (SPD), Sarah Gonschorek (Bündnis 90/Die Grünen), Fabian Griewel (FDP), Oliver Pöpsel (CDU) und AfD-Kreissprecher Matthias Höing (von links nach rechts), der Kandidat Ulrich von Zons vertrat.

Diesmal könnte nur ein Kandidat sein Bundestagsmandat behalten: Fabian Griewel (FDP) war im Sommer, nach der Europawahl, für Marie-Agnes Strack-Zimmermann in den Bundestag nachgerückt, als die als Spitzenkandidatin nach Brüssel wechselte. Die Chancen auf ein weiteres Ticket nach Berlin für den 28-Jährigen stehen allerdings nicht besonders gut. Bekanntlich ist die Frage, ob die FDP überhaupt noch im Bundestag vertreten sein wird – die Umfragen kratzten zuletzt allenfalls an der 5-Prozent-Hürde. Die bisherigen Vertreter von CDU und SPD, Thies und Hellmich, treten nicht erneut an.

Nach der Novelle des Wahlrechts ist der Einzug ins Parlament möglicherweise für mehr Kandidaten als bisher eine Zitterpartie. Bisher war der Gewinn eines Wahlkreises eine Garantie für den Einzug in den Bundestag. Nun fallen aber Überhang- und Ausgleichsmandate weg; ein Direktmandat muss durch das Zweitstimmenergebnis der Partei gedeckt sein. Im Kreis Soest dürften sich nach den Umfragewerten der letzten Tage drei Kandidaten Chancen ausrechnen: Oliver Pöpsel (CDU), Jens Behrens (SPD) und Ulrich von Zons (AfD). Sie könnten jeweils auch über die Liste einziehen, sofern nicht deutlich mehr direkt gewonnene Wahlkreise die Listenplatzierungen nach unten schieben.

Pöpsel selbst ist auf der Liste 33., theoretisch weit genug oben, um ein Mandat zu erlangen, sollte die CDU wie vorhergesagt um die 30 Prozent erreichen. Auch Behrens (19.) und von Zons (21.) könnten so einziehen. Unwahrscheinlicher ist das bei Sarah Gonschorek von den Grünen mit Listenplatz 29 und bei Fabian Griewel (FDP), der sich zwar seit der letzten Wahl einige Plätze hochgearbeitet hat (bis auf Platz 13), aber wohl ein deutlich besseres Ergebnis für die Liberalen bräuchte als prognostiziert, um eine Chance zu haben. 

Die Kandidaten der Linken (Roland Linnhoff) und der Freien Wähler (Christa Hudyma) haben keinen Platz auf der Landesliste ihrer Partei. 

9.05 Uhr: 41 Parteien wurden zur vorgezogenen Bundestagswahl 2025 zugelassen, auch wenn nur 29 davon teilnehmen. Neben den bekannten großen Parteien sind auch einige Kleinstparteien auf der Liste. Kennen Sie alle?

Kennen Sie alle? Diese 41 Parteien wurden formal zur Bundestagswahl 2025 zugelassen

Bundestagswahl
41 Parteien wurden für die Bundestagswahl formal zugelassen, doch nur 29 davon nehmen teil. Zwölf der Mitte Januar vom Bundeswahlausschuss formal anerkannten Parteien werden bei der Abstimmung nicht dabei sein, wie die Bundeswahlleiterin Ende Januar in Wiesbaden mitteilte. Anders als langjährige Bundestags- und Landtagsparteien hatten vor allem kleinere Parteien beispielsweise noch eine erforderliche Anzahl von Unterstützerunterschriften nachweisen müssen. © IMAGO/Sascha Steinach
Bundestagswahl
SPD, Grüne, FDP, AfD, Linke, Freie Wähler, Volt, Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands, Bündnis Deutschland und das Bündnis Sahra Wagenknecht sind demnach in allen 16 Ländern mit Landeslisten vertreten. Die CDU tritt in allen Bundesländern außer Bayern an, die CSU (Foto) nur in Bayern. Die übrigen Parteien werden nicht in allen Ländern auf den Stimmzetteln stehen. Acht von ihnen treten den Angaben nach jeweils nur in einem Land an. © IMAGO/Michael Bihlmayer
Die SPD wird bei der Bundestagswahl 2025 auf den Wahlzetteln stehen. Die Partei schickt Kanzler Olaf Scholz erneut als Spitzenkandidat ins Rennen.
Wir haben die 41 formal zugelassenen Parteien gesammelt. Die SPD wird bei der Bundestagswahl 2025 auf den Wahlzetteln stehen. Die Partei schickt Kanzler Olaf Scholz erneut als Spitzenkandidat ins Rennen. © Hendrik Schmidt / dpa
Die CDU geht mit Friedrich Merz als Spitzenkandidat in die Bundestagswahl 2025.
Die CDU geht mit Friedrich Merz als Spitzenkandidat in die Bundestagswahl 2025. © Thomas Banneyer / dpa
Auch Bündnis 90/Die Grünen ist als Partei zur Bundestagswahl zugelassen. Spitzenkandidat ist Robert Habeck.
Auch Bündnis 90/Die Grünen ist als Partei zur Bundestagswahl zugelassen. Spitzenkandidat ist Robert Habeck. © Georg Wendt / dpa
Auch die FDP um Parteichef Christian Lindner wurde vom Bundeswahlausschuss zur Bundestagswahl zugelassen.
Auch die FDP um Parteichef Christian Lindner wurde vom Bundeswahlausschuss zur Bundestagswahl zugelassen.  © Moritz Frankenberg / dpa
Auf den Wahlzetteln können Wählende auch bei der AfD ihr Kreuz setzen. Mit Alice Weidel stellt die Partei auch eine Kanzlerkandidatin.
Auf den Wahlzetteln können Wählende auch bei der AfD ihr Kreuz setzen. Mit Alice Weidel stellt die Partei auch eine Kanzlerkandidatin. © Sebastian Kahnert / dpa
In Bayern wird die CSU auf dem Wahlzettel stehen
In Bayern wird die CSU auf dem Wahlzettel stehen. Die Schwesterpartei der Union ist zugelassen für die Bundestagswahl – der Name von Parteichef Markus Söder wird darauf allerdings nicht auftauchen, er bleibt als Ministerpräsident in Bayern und will nicht nach Berlin. © Daniel Vogl / dpa
Die Linke wurde zur Bundestagswahl 2025 zugelassen.
Die Linke wurde zur Bundestagswahl 2025 zugelassen. © Hendrik Schmidt / dpa
Als mindestens in einem Landtag vertretene Partei ist auch das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) zur Wahl zugelassen.
Als mindestens in einem Landtag vertretene Partei ist auch das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) zur Wahl zugelassen. Seit der Absplitterung von den Linken sitzt das BSW auch bereits im Bundestag. © Hannes P Albert / dpa
Auch das Bündnis Deutschland ist zur Wahl zugelassen
Auch das Bündnis Deutschland – hier ein Foto aus dem Jahr 2022 – ist als Partei, die in einem Landtag vertreten ist, zur Wahl zugelassen. Die rechtskonservative, wirtschaftsliberale Partei ist mit sieben Abgeordneten in der Bremer Bürgerschaft vertreten. © Bernd von Jutrczenka / dpa
Selbiges gilt für die Freien Wähler, hier Parteivorsitzender Hubert Aiwanger. Die Partei ist aktuell in Bayern und Rheinland-Pfalz im Landtag vertreten.
Selbiges gilt für die Freien Wähler, hier Parteivorsitzender Hubert Aiwanger. Die Partei ist aktuell in Bayern und Rheinland-Pfalz im Landtag vertreten. © Daniel Vogl / dpa
Bayern-Partei ist zur Bundestagswahl zugelassen
Zu den 31 weiteren Parteien, die der Bundeswahlausschuss wegen eingehaltener Formalitäten zur Wahl zulässt, gehört auch die Bayernpartei. Sie setzt sich laut eigenen Aussagen für „Selbstbestimmung, Föderalismus und die Eigenstaatlichkeit Bayerns“ ein. Das Foto zeigt ein Plakat aus dem Wahlkampf zur Landtagswahl in Bayern 2023. © IMAGO/Goldmann
Zur Bundestagswahl 2025 zugelassen ist auch die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands, kurz MLPD.
Zur Bundestagswahl 2025 zugelassen ist auch die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands, kurz MLPD. Sie versteht sich als kommunistische deutsche Kleinpartei. © IMAGO / Michael Gstettenbauer
Auch zur Bundestagswahl zugelassen: Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität, kurz BüSo. Das Foto zeigt ein Wahlplakat aus dem Jahr 2019.
Auch zur Bundestagswahl zugelassen: Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität, kurz BüSo. Das Foto zeigt ein Wahlplakat aus dem Jahr 2019. © Revierfoto via www.imago-images.de
Die Gartenpartei, hier als Wahlplakat in einer Reihe mit AfD und SPD aufgeführt zum Landtagswahl-Rennen in Sachsen-Anhalt 2021, wurde ebenfalls zugelassen zur Bundestagswahl.
Die Gartenpartei, hier als Wahlplakat in einer Reihe mit AfD und SPD aufgeführt zum Landtagswahl-Rennen in Sachsen-Anhalt 2021, wurde ebenfalls zugelassen zur Bundestagswahl. © IMAGO / Jan Huebner
Auch auf den Wahlzetteln zur Bundestagswahl dabei: Die Partei der Humanisten. Ihr Fokus liegt auf Säkularisierung und Wissenschaft.
Auch formal zugelassen: Die Partei der Humanisten. Ihr Fokus liegt auf Säkularisierung und Wissenschaft. © IMAGO / Müller-Stauffenberg
Die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz dieBasis, wurde zur Bundestagswahl 2025 zugelassen.
Die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz dieBasis, wurde zur Bundestagswahl 2025 zugelassen.  © IMAGO / IPON
Die Gerechtigkeitspartei – Team Todenhöfer, hier Namensgeber Todenhöfer im Bild, wurde 2020 gegründet. Zur Bundestagswahl 2025 ist sie zugelassen.
Die Gerechtigkeitspartei – Team Todenhöfer, hier Namensgeber Todenhöfer im Bild, wurde 2020 gegründet. Zur Bundestagswahl 2025 ist sie zugelassen. © Jörg Carstensen / dpa
Ebenfalls zugelassen: Die Kleinpartei Menschliche Welt.
Ebenfalls zugelassen: Die Kleinpartei Menschliche Welt. © IMAGO/Manfred Segerer
Auch das Bündnis C – hier eine Wahlwerbung für die Parteivorsitzende Karin Heepen aus dem Jahr 2019 (2. Plakat v.r.) – ist zugelassen.
Auch das Bündnis C – hier eine Wahlwerbung für die Parteivorsitzende Karin Heepen aus dem Jahr 2019 (2. Plakat v.r.) – ist zugelassen. © IMAGO / Karina Hessland
Ebenfalls zugelassen zur Bundestagswahl ist die Partei UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie.
Ebenfalls zugelassen zur Bundestagswahl ist die Partei UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie. © IMAGO/Sandy Dinkelacker
Die Partei Die PARTEI ist ebenfalls zur Bundestagswahl 2025 zugelassen. Ihr Vorsitzender Martin Sonneborn sitzt für die Vereinigung im EU-Parlament.
Die Partei Die PARTEI ist ebenfalls zur Bundestagswahl 2025 zugelassen. Ihr Vorsitzender Martin Sonneborn sitzt für die Vereinigung im EU-Parlament. © Kay Nietfeld / dpa
Auch die als rechtsextrem geltende Partei Freie Sachsen ist zur Bundestagswahl 2025 zugelassen.
Auch die als rechtsextrem geltende Partei Freie Sachsen ist zur Bundestagswahl 2025 zugelassen. © IMAGO/BODE
Auf den Wahlzetteln zur Bundestagswahl wird man ein Kreuz auch bei der Tierschutzpartei setzen können. Der Name verrät, wofür die Vereinigung besonders steht.
Auf den Wahlzetteln zur Bundestagswahl wird man ein Kreuz auch bei der Tierschutzpartei setzen können. Der Name verrät, wofür die Vereinigung besonders steht. © IMAGO/Revierfoto
Auch die Partei Ab jetzt...Demokratie durch Volksabstimmung wurde vom Bundeswahlausschuss zur Bundestagswahl zugelassen.
Auch die Partei Ab jetzt...Demokratie durch Volksabstimmung wurde vom Bundeswahlausschuss zur Bundestagswahl zugelassen. © IMAGO/Oliver Kaelke/DeFodi Images
Die Partei Cannabis Social Club (kurz: CSC) setzt sich für die Legalisierung von Cannabis in Deutschland ein. Zur Bundestagswahl ist sie zugelassen.
Die Partei Cannabis Social Club (kurz: CSC) setzt sich für die Legalisierung von Cannabis in Deutschland ein. Zur Bundestagswahl ist sie zugelassen. Das Symbolfoto zeigt eine Tafel mit etwaiger Aufschrift. © IMAGO / Bihlmayerfotografie
Auf dem Wahlzettel – hier ein Beispiel zur Europawahl 2024 – steht auch bei der Bundestagswahl die Partei MERA25.
Zugelassen ist auch die Partei MERA25. Sie steht nach eigener Aussage für „Linke Politik für Frieden, Solidarität und Freiheit“. © IMAGO/Manfred Segerer
Die Ökologisch Demokratische Partei, kurz ÖDP, ist zur Bundestagswahl 2025 zugelassen.
Die Ökologisch Demokratische Partei, kurz ÖDP, ist zur Bundestagswahl 2025 zugelassen. Das Bild zeigt ein aktuelles Wahlplakat. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Franz Feiner
Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) stellt einen Sonderfall in Deutschland dar.
Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) stellt einen Sonderfall in Deutschland dar. Die Partei ist seit 1955 von der Fünf-Prozent-Hürde befreit. Dementsprechend sitzt mit Stefan Seidler gar ein Mitglied im Bundestag. Auch bei der Bundestagswahl 2025 ist die Partei wählbar. © Axel Heimken / dpa
Zur Bundestagswahl 2025 ist auch die Partei Liberale Demokraten – die Sozialliberalen (kurz: LD) zugelassen.
Zur Bundestagswahl 2025 ist auch die Partei Liberale Demokraten – die Sozialliberalen (kurz: LD) zugelassen.  © IMAGO/Bernd Leitner
Hier auf dem Stimmzettel zur Landtagswahl 2022 in NRW, bald auch auf dem Stimmzettel zur Bundestagswahl 2025: Die Partei Die LIEBE.
Hier auf dem Stimmzettel zur Landtagswahl 2022 in NRW: Die Partei Die LIEBE. © IMAGO/Juergen Schwarz
Auch die Partei Volt wird bei der Bundestagswahl 2025 wählbar sein. Unter anderem steht sie für Klimaschutz und ein starkes Europa.
Auch die Partei Volt wird bei der Bundestagswahl 2025 wählbar sein. Unter anderem steht sie für Klimaschutz und ein starkes Europa. © IMAGO/Stefan Zeitz
Die WerteUnion galt eigentlich als Verein, der den konservativen Markenkern der Union vertrat.
Die WerteUnion galt als Verein, der den konservativen Markenkern der Union vertrat. 2024 strebte Ex-Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen dann die Gründung einer eigenen Partei an, der er nun vorsitzt. Zur Bundestagswahl 2025 wurde die WerteUnion nun zugelassen. © Soeren Stache / dpa
Die Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch (kurz: DAVA) ist zur Bundestagswahl 2025 zugelassen. Die Partei gilt als Erdogan-nah.
Die Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch (kurz: DAVA) ist zur Bundestagswahl 2025 zugelassen. Die Partei gilt als Erdogan-nah. © IMAGO/Guido Schiefer
Die trotzkistische Kleinpartei Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale (kurz SGP) ist zur Bundestagswahl zugelassen.
Die trotzkistische Kleinpartei Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale (kurz SGP) ist zur Bundestagswahl zugelassen. Sie setzt sich gegen Kapitalismus und Krieg ein. Das Wahlplakat stammt aus dem Jahr 2023 aus Berlin. © IMAGO/Stefan Zeitz
Ebenfalls zugelassen zur Bundestagswahl 2025: Die Partei für Verjüngungsforschung.
Ebenfalls zugelassen zur Bundestagswahl 2025: Die Partei für Verjüngungsforschung. Sie setzt sich für die schnellere Entwicklung von Verjüngungstherapien ein. Das Plakat hing im Wahlkampf zur Europawahl 2024 in Chemnitz. © IMAGO/Fotostand / Nachtigall
Auf dem Stimmzettel für die Europawahl 2024 standen die Partei des Fortschrittes (kurz: PdF) und auch die V-Partei³ bereits.
Auf dem Stimmzettel für die Europawahl 2024 standen die Partei des Fortschrittes (kurz: PdF) und auch die V-Partei³ bereits. Beide wurden auch für die Bundestagswahl 2025 zugelassen. Die ³ bei der V-Partei steht übrigens für „Veränderung, Vegetarier und Veganer“. © IMAGO/Manfred Segerer
Die Partei DIE SONSTIGE ist ebenfalls zur Bundestagswahl 2025 zugelassen.
Die Partei DIE SONSTIGEN ist ebenfalls zur Bundestagswahl 2025 zugelassen. Laut Website steht man als „Friesenpartei“ für „skurrile Minderheiten, Systemwechsel & gegen neurechte Klima-Leugnung“. © IMAGO/Michael Bihlmayer
Im Wahllokal kann man seinen Stimmzettel auch mit einem Kreuz bei der Dr. Ansay Partei in die Urne werfen.
Auch die Dr. Ansay Partei wurde zugelassen. © Patrick Pleul / dpa
Die Partei DIE NEUE MITTE ist ebenfalls zur Bundestagswahl 2025 zugelassen.
Die Partei DIE NEUE MITTE ist ebenfalls zur Bundestagswahl 2025 zugelassen. © bpb
Die Piratenpartei Deutschland ist ebenfalls für die Bundestagswahl 2025 zugelassen.
Die Piratenpartei Deutschland ist ebenfalls für die Bundestagswahl 2025 zugelassen. Das Plakat stammt aus der Kampagne zur Europawahl 2024. © IMAGO/Fotostand / Nieweler

Update vom 23. Februar, 8 Uhr: Die Wahllokale im Kreis Soest haben geöffnet. Bürgerinnen und Bürger können dort nun bis 18 Uhr ihre Stimmen abgeben. Mit ersten Hochrechnungen ist im Laufe des Tages zu rechnen – alle Entwicklungen gibt es dann auch hier aktuell im News-Ticker.

Bundestagswahl 2025 im Kreis Soest: News und Entwicklungen am Wahltag

[Erstmeldung] Für den Wahlkreis 145 Soest gehen bei der Bundestagswahl 2025 insgesamt sieben Kandidaten ins Rennen und buhlen um die Erststimmen bei den Wahlberechtigten. Dabei handelt es sich um:

ParteiName
SPDJens Behrens
CDUOliver Reinhold Pöpsel
GrüneSarah Gonschorek
FDPFabian Henning Griewel
AfDUlrich von Zons
Die LinkeRoland Linnhoff
Freie WählerChristine-Marie Hudyma

Dabei ist der Soester Fabian Griewel von der FDP der einzige der drei amtierenden Bundestagskandidaten, der erneut zur Wahl antritt. Er kämpft um den Wiedereinzug ins Parlament, in das er im Sommer als Nachrücker einzog. Die Grünen-Kandidatin Sarah Gonschorek will derweil die Gesellschaft gerechter, digitaler und inklusiver gestalten, erklärte sie. Jens Behrens, der für die SPD ins Rennen geht, setzt die Schwerpunkte in Wirtschaftsthemen, Infrastruktur-Investitionen und den Frieden in Europa. Für die CDU kämpft Oliver Pöpsel um ein Mandat für den Bundestag. Für den Linken-Kandidat Roland Linnhoff ist Wohnen ein zentrales Thema. Und AfD-Bewerber Ulrich von Zons will, dass sich die Menschen im Kreis Soest wieder sicher fühlen.

Die Städte und Kommunen des Wahlkreises 145 bei der Bundestagswahl 2025.

Bei der Bundestagswahl 2021 stimmte der Kreis Soest etwas anders ab als der Rest von Deutschland. Denn dort wurde die CDU mit 29,1 Prozent stärkste Kraft vor der SPD (28,7). Die Grünen kamen auf 13,5 Prozent, die FDP erreichte im Kreis Soest 11,8 Prozent der Stimmen. Die AfD kam seinerzeit auf 8,0 Prozent im Wahlkreis 145.

Rubriklistenbild: © Daniel Schröder

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