VonSebastian Tauchnitzschließen
Wer macht das Rennen im Landkreis Weilheim-Schongau bei der Landtagswahl 2023 am 8. Oktober? Welche Partei überrascht? Alle regionalen Ergebnisse und News lesen Sie hier live im Ticker.
- Der Countdown läuft: Die Wahllokale schließen um 18 Uhr. Bis dahin kann noch gewählt werde. Für Unentschlossene: Hier geht‘s zum Wahlomaten.
- Landtagswahl überregional: Unser großes, redaktionsübergreifendes Team an Autoren, Datenjournalisten und Reportern berichtet live aus ganz Bayern zur Landtagswahl
8. Oktober, 23.50 Uhr: Damit endet unser Liveticker von der Landtagswahl im Landkreis Weilheim-Schongau. Wir danken fürs Mitlesen. Schönen Abend noch!
8. Oktober, 23.45 Uhr: Am Ende des Wahlabends hat sich auch Harald Kühn noch den Fragen der Redaktion gestellt – er wollte auch die Auszählung in Peiting und Penzberg noch abwarten, wo stundenlang nichts mehr weiterging. „Ich bin sehr zufrieden, weil die Situation derart lebhaft und völlig anders ist als vor fünf Jahren, und mein Ergebnis ist ähnlich wie damals. Ja, es stimmt, dass andere (von der Schwäche der Ampel-Parteien, Anm.d.Red.) profitiert haben. Da muss man in den entsprechenden Gremien in die Analyse gehen, was die einzelnen Ursachen sind und was im politischen Prozess geändert werden muss. Wenn man das letzte Ergebnis der AfD in der Region ansieht und das aktuelle, dann ist das ein Spiegelbild des AfD-Trends. Und man muss den Aiwanger-Effekt bei den Freien Wählern einbeziehen.“
8. Oktober, 23.40 Uhr: Zum Stimmkreis Weilheim-Schongau gehören auch mehrere Gemeinden im Landkreis Garmisch-Partenkirchen - unter anderem Murnau. Daher unterscheiden sich die Zahlen im Stimmkreis von denen im Landkreis Weilheim-Schongau. Entscheidend sind am Ende die Stimmkreis-Zahlen.
Hier wird klar, dass Harald Kühn (CSU) mit 33,5 Prozent das Direktmandat verteidigt. Susann Enders (Freie Wähler) kommt auf 20,7 Prozent, Andreas Krahl (Grüne) auf 14,7 Prozent, Benjamin Nolte (AfD) auf 12,8 Prozent, Dominik Streit (SPD) auf 6,6 Prozent, Agnes Edenhofer (ÖDP) auf 4,0 Prozent und Yannick Böge (FDP) auf 2,6 Prozent.
Bei den Zweitstimmen kommt die CSU im Stimmkreis auf 34,6 Prozent, die Freien Wähler auf 20,0 Prozent, die Grünen auf 14,1 Prozent, die AfD auf 12,6 Prozent, die SPD auf 6,6 Prozent, die ÖDP auf 3,2 Prozent und die FDP auf 2,7 Prozent.
8. Oktober, 23.20 Uhr: Damit liegt das vorläufige amtliche Endergebnis für den Landkreis Weilheim-Schongau vor. Die Wahlbeteiligung lag bei 77,5 Prozent.
Bei den Erststimmen sammelte Harald Kühn (CSU) 23255 Stimmen, macht am Ende 31,8 Prozent und damit den Spitzenplatz. Susann Enders bekam 15750 Stimmen, macht 21,5 Prozent und Platz 2. Andreas Krahl (Grüne) kommt auf 14,2 Prozent, Benjamin Nolte (AfD) auf 13,3 Prozent, Dominik Streit (SPD) auf 7,2 Prozent, Agnes Edenhofer (ÖDP) auf 3,8 Prozent und Yannick Böge (FDP) auf 2,7 Prozent.
Bei den Zweitstimmen sicherte sich die CSU 35,2 Prozent, die Freien Wähler 18,4 Prozent, die Grünen 13,9 Prozent, die AfD 13,1 Prozent, die SPD 7,1 Prozent, die ÖDP 3,0 Prozent, die FDP 2,7 Prozent.
8. Oktober, 23.14 Uhr: Die rote Laterne für die Gemeinde, die heuer als letzte im Landkreis mit der Auszählung der Landtagswahl fertig war, trägt Peiting. Bei den Erststimmen kommt Harald Kühn (CSU) auf 27,8 Prozent, dahinter liegt Susann Enders (Freie Wähler) mit 22,5 Prozent. Auf Platz 3 Benjamin Nolte (AfD) mit 15,1 Prozent, gefolgt von Dominik Streit (SPD) mit 12,0 Prozent. Andreas Krahl (Grüne) mit 11,2 Prozent nur auf Platz 5.
Bei den Zweistimmen kommt die CSU in Peiting auf 29,8 Prozent, die Freien Wähler erreichen 21,8 Prozent, die AfD 15,0 Prozent, die Grünen 11,4 Prozent, die SPD 10,3 Prozent und die FDP 1,7 Prozent.
8. Oktober, 23.05 Uhr: Um Haaresbreite ist Penzberg schneller gewesen als Peiting. In Penzberg, immerhin die zweitgrößte Stadt des Landkreises, lag die Wahlbeteiligung bei 74,8 Prozent. Bei den Erststimmen sicherte sich Harald Kühn (CSU) mit 32,6 Prozent den Spitzenplatz, gefolgt von Andreas Krahl (Grüne) mit 19,2 Prozent, Susann Enders (Freie Wähler) mit 14,3 Prozent, Benjamin Nolte (AfD) mit 11,6 Prozent. Selbst in der SPD-Hochburg Penzberg kommt Dominik Streit auf magere 9,2 Prozent, der Penzberger Yannick Böge (FDP) erzielt mit 5,7 Prozent eines seiner besten Ergebnisse.
Bei den Zweitstimmen bietet sich in Penzberg ein ähnliches Bild: Die CSU kommt auf 33,9 Prozent, die Grünen auf 18,8, die Freien Wähler auf 13,1 Prozent, die AfD auf 11,5 Prozent, die SPD auf 10,0 Prozent und die FDP auf 4,8 Prozent.
8. Oktober, 22.53 Uhr: Susann Enders hat per Telefon durch unsere Zeitung von ihrem guten Abschneiden im Landkreis Weilheim-Schongau erfahren, weil sie zuvor auf der Wahlparty im Münchner Augustinerkeller moderiert hat und noch gar keine Zeit hatte, ihre persönlichen Ergebnisse abzufragen. Sie stößt einen kleinen Freuden-Juchzer aus: „Das ist einfach ein gigantisches Ergebnis. Dass wir sogar noch vor den Grünen sind, ist unglaublich.“ Anders als vor fünf Jahren braucht sie sich über den Landtags-Einzug keine Sorgen machen. Für sie ist es auch eine große Genugtuung: „Viele haben gesagt, die ist doch nur Krankenschwester, was will die denn im Landtag? Denen habe ich es gezeigt. Ich habe mehr erreicht, als ich je zu hoffen gewagt habe.“ Deshalb habe sie auch keine Ambitionen angemeldet, wenn es um eventuell zusätzliche Ministerämter gehe. „Ich bin glücklich, ich halte gerne den Kontakt zur Basis.“
8. Oktober, 22.44 Uhr: Jetzt fehlen nur noch Peiting und Penzberg, die beide noch nicht ein einziges Ergebnis gemeldet haben.
8. Oktober, 22.43 Uhr: In der Gemeinde Pähl kommt die CSU auf 34,5 Prozent, die Freien Wähler auf 21,5, die Grünen auf 16,7, die AfD auf 10,5, die SPD auf 5,2 und die FDP 3,5 Prozent. Bei den Zweitstimmen liegt Harald Kühn (CSU) mit 32,2 Prozent vor Susann Enders (FW) mit 24,3, Andreas Krahl (Grüne) mit 16,3, Benjamin Nolte (AfD) mit 10,6 und Dominik Streit (SPD) mit 5,0 Prozent.
8. Oktober, 22.32 Uhr: Auch in der Verwaltungsgemeinschaft Steingaden ist die Landtagswahl ausgezählt.
Prem - Zweitstimmen: CSU bei 34,6 - Freie Wähler bei 26,5 - Grüne 9,4 - AfD 15,6 - SPD 3,5 - FDP 2,4. Prem-Erststimmen: Kühn (CSU) 31,8 - Enders (FW) 28,7 - Krahl (Grüne) 9,6 - Nolte (AfD) 15,0 - Streit (SPD) 3,9.
Steingaden - Zweitstimmen: CSU bei 33,4 - Freie Wähler bei 30,1 - Grüne 9,5 - AfD 15,4 - SPD 3,3 - FDP 1,4. Steingaden Erststimmen: Kühn (CSU) 32,4 - Enders (FW) 30,9 - Krahl (Grüne) 9,8 - Nolte (AfD) 15,4 - Streit (SPD) 3,5.
Wildsteig - Zweitstimmen: CSU bei 32,1 - Freie Wähler bei 37,8 - Grüne 5,4 - AfD 12,3 - SPD 2,3 - FDP 1,4. Wildsteig Erststimmen: Kühn (CSU) 31,6 - Enders (FW) 37,6 - Krahl (Grüne) 5,4 - Nolte (AfD) 12,3 - Streit (SPD) 2,3.
8. Oktober, 22.17 Uhr: Alle Wahllokale in der Verwaltungsgemeinschaft Huglfing sind ausgezählt:
Eberfing - Zweitstimmen: CSU bei 37,0 - Freie Wähler bei 24,5 - Grüne 10,0 - AfD 12,5 - SPD 4,7 - FDP 1,7. Eberfing Erststimmen: Kühn (CSU) 35,7 - Enders (FW) 26,1 - Krahl (Grüne) 9,9 - Nolte (AfD) 12,7 - Streit (SPD) 4,0.
Eglfing - Zweitstimmen: CSU bei 41,5 - Freie Wähler bei 19,5 - Grüne 13,5 - AfD 10,0 - SPD 4,3 - FDP 2,2. Eglfing Erststimmen: Kühn (CSU) 41,8 - Enders (FW) 19,3 - Krahl (Grüne) 13,3 - Nolte (AfD) 10,2 - Streit (SPD) 4,2.
Huglfing - Zweitstimmen: CSU bei 38,3 - Freie Wähler bei 18,1 - Grüne 14,9 - AfD 11,6 - SPD 4,8 - FDP 2,2. Huglfing Erststimmen: Kühn (CSU) 37,7 - Enders (FW) 19,2 - Krahl (Grüne) 15,1 - Nolte (AfD) 11,3 - Streit (SPD) 4,5.
Oberhausen - Zweitstimmen: CSU bei 34,4 - Freie Wähler bei 18,2 - Grüne 15,1 - AfD 8,0 - SPD 6,2 - FDP 2,3. Oberhausen-Erststimmen: Kühn (CSU) 31,6 - Enders (FW) 20,0 - Krahl (Grüne) 14,7 - Nolte (AfD) 8,1 - Streit (SPD) 5,9.
8. Oktober, 22.07 Uhr: Auch die Ergebnisse aus der Verwaltungsgemeinschaft Habach liegen vor.
Antdorf - Zweitstimmen: CSU bei 39,2 - Freie Wähler bei 22,9 - Grüne 12,0 - AfD 9,3 - SPD 3,8 - FDP 2,4. Antdorf-Erststimmen: Kühn (CSU) 37,3 - Enders (FW) 24,8 - Krahl (Grüne) 12,2 - Nolte (AfD) 9,8 - Streit (SPD) 4,0.
Habach - Zweitstimmen: CSU bei 35,7 - Freie Wähler bei 22,6 - Grüne 16,4 - AfD 9,1 - SPD 4,4 - FDP 1,7. Habach-Erststimmen: Kühn (CSU) 35,5 - Enders (FW) 22,8 - Krahl (Grüne) 16,2 - Nolte (AfD) 9,3 - Streit (SPD) 4,1.
Obersöchering - Zweitstimmen: CSU bei 37,5 - Freie Wähler bei 26,2 - Grüne 11,4 - AfD 11,5 - SPD 3,3 - FDP 1,2. Obersöchering-Erststimmen: Kühn (CSU) 37,3 - Enders (FW) 26,1 - Krahl (Grüne) 11,8 - Nolte (AfD) 11,3 - Streit (SPD) 3,5.
Sindelsdorf - Zweitstimmen: CSU bei 39,0 - Freie Wähler bei 22,2 - Grüne 10,9 - AfD 12,1 - SPD 6,0 - FDP 2,9. Sindelsdorf Erststimmen: Kühn (CSU) 36,4 - Enders (FW) 24,1 - Krahl (Grüne) 11,5 - Nolte (AfD) 12,5 - Streit (SPD) 5,3.
8. Oktober, 22 Uhr: Bernbeuren - Zweitstimmen: CSU bei 28,4 - Freie Wähler bei 29,8 - Grüne 7,6 - AfD 18,7 - SPD 4,3 - FDP 2,3. Bernbeuren Erststimmen: Kühn (CSU) 26,4 - Enders (FW) 30,5 - Krahl (Grüne) 7,8 - Nolte (AfD) 19,5 - Streit (SPD) 4,6.
Burggen - Zweitstimmen: CSU bei 31,8 - Freie Wähler bei 29,4 - Grüne 9,5 - AfD 15,7 - SPD 3,6 - FDP 1,7. Burggen-Erststimmen: Kühn (CSU) 28,8 - Enders (FW) 31,5 - Krahl (Grüne) 9,4 - Nolte (AfD) 16,1 - Streit (SPD) 3,9.
8. Oktober, 21.50 Uhr: Auch Peißenberg meldet - zumindest bei den Landtagswahlen - Vollzug. Bei den Erststimmen liegt Harald Kühn (CSU) mit 33,1 Prozent vorn, gefolgt von Susann Enders (FW) mit 20,0 Prozent, Benjamin Nolte (AfD) mit 16,3 Prozent, Andreas Krahl (Grüne) mit 12,0 Prozent, Dominik Streit (SPD) mit 6,9 Prozent, Agnes Edenhofer (ÖDP) mit 4,0 Prozent und Yannick Böge (FDP) mit 2,0 Prozent.
Bei den Zweitstimmen erzielt die CSU 34,6 Prozent, die Freien Wähler 20,6 Prozent, die Grünen 13,8 Prozent, die AfD 13,3 Prozent, die SPD 6,4 Prozent und die FDP 2,6 Prozent.
8. Oktober, 21.30 Uhr: Die Kreisstadt Weilheim hat gewählt und ausgezählt. 12539 gültige Stimmen wurden abgegeben, insgesamt 16893 Wahlberechtigte gibt es insgesamt. Die Wahlbeteiligung lag bei 74,9 Prozent. Bei den Erststimmen kommt Harald Kühn (CSU) auf 30,1 Prozent, Andreas Krahl (Grüne) kommt mit 19,6 Prozent auf Platz 2, gefolgt von Susann Enders (Freie Wähler) 17,8 Prozent, Benjamin Nolte (AfD) mit 12,3 Prozent, Dominik Streit (SPD) mit 7,7 Prozent, Agnes Edenhofer (ÖDP) mit 4,2 Prozent und Yannick Böge (FDP) mit 3,0 Prozent.
Bei den Zweitstimmen kommt die CSU in Weilheim auf 31,9 Prozent, die Grünen auf 19,6, die Freien Wähler auf 15,4, die AfD auf 12,1, die SPD auf 7,8 und die FDP auf 3,2 Prozent.
8. Oktober, 21.17 Uhr: Die Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt hat offenbar gesammelt gemeldet. Die Ergebnisse der einzelnen Gemeinden:
Altenstadt - Zweitstimmen: CSU bei 35,8 - Freie Wähler bei 19,2 - Grüne 12,4 - AfD 11,7 - SPD 8,8 - FDP 2,7. Altenstadt Erststimmen: Kühn (CSU) 34,2 - Enders (FW) 20,3 - Krahl (Grüne) 12,9 - Nolte (AfD) 11,7 - Streit (SPD) 9,7.
Hohenfurch - Zweitstimmen: CSU bei 33,3 - Freie Wähler bei 26,9 - Grüne 7,0 - AfD 15,8 - SPD 6,8 - FDP 2,3. Hohenfurch Erststimmen: Kühn (CSU) 30,6 - Enders (FW) 28,9 - Krahl (Grüne) 7,2 - Nolte (AfD) 15,5 - Streit (SPD) 6,8.
Ingenried - Zweitstimmen: CSU bei 29,7 - Freie Wähler bei 34,1 - Grüne 9,8 - AfD 12,4 - SPD 3,4 - FDP 1,9. Ingenried Erststimmen: Kühn (CSU) 27,3 - Enders (FW) 36,4 - Krahl (Grüne) 9,8 - Nolte (AfD) 12,7 - Streit (SPD) 3,4.
Schwabbruck - Zweitstimmen: CSU bei 38,7 - Freie Wähler bei 25,0 - Grüne 8,9 - AfD 12,8 - SPD 5,8 - FDP 1,4. Schwabbruck Erststimmen: Kühn (CSU) 36,4 - Enders (FW) 26,5 - Krahl (Grüne) 9,0 - Nolte (AfD) 12,5 - Streit (SPD) 6,4.
Schwabsoien - Zweitstimmen: CSU bei 34,4 - Freie Wähler bei 26,5 - Grüne 10,0 - AfD 12,4 - SPD 3,5 - FDP 2,4. Schwabsoien Erststimmen: Kühn (CSU) 31,1 - Enders (FW) 29,0 - Krahl (Grüne) 9,9 - Nolte (AfD) 12,8 - Streit (SPD) 4,0.
8. Oktober, 21.11 Uhr: Auch in Wielenbach ist die Auszählung der Landtagswahl beendet. Die CSU liegt mit 34,5 Prozent vorn, gefolgt von den Freien Wählern mit 23,6 Prozent, den Grünen mit 12,9 Prozent, der AfD mit 12,3 Prozent und der SPD mit 6,3 Prozent. Die FDP liegt bei 2,0 Prozent.
Bei den Zweitstimmen liegt Harald Kühn (CSU) mit 32,3 Prozent vor Susann Enders (Freie Wähler) mit 26,0 Prozent, Andreas Krahl (Grüne) bei 13,1 Prozent, Benjamin Nolte (AfD) bei 12,3 Prozent, Dominik Streit (SPD) bei 6,2 Prozent.
8. Oktober, 21.07 Uhr: Polling ist fertig. Die CSU schneidet hier mit 37,0 Prozent ab, die Freien Wähler liegen bei 20,3 Prozent, die Grünen bei 16,3 Prozent, die AfD bei 9,1 Prozent, die SPD bei 5,3 und die FDP bei 3,4 Prozent.
Bei den Erststimmen kommt Harald Kühn in Polling auf 34,4 Prozent, Susann Enders auf 22,4 Prozent, Andreas Krahl von den Grünen auf 16,7 Prozent, Benjamin Nolte (AfD) liegt bei 9,0 Prozent, Dominik Streit (SPD) bei 5,1 Prozent und Agnes Edenhofer (ÖDP) bei 4,3 Prozent.
8. Oktober, 21.02 Uhr: Landkreisweit ist weit mehr als die Hälfte der Wahllokale ausgezählt. Der Zwischenstand: Bei den Erststimmen liegt Harald Kühn (CSU) mit 31,8 Prozent deutlich vorn. Auf Platz 2 im Landkreis Susann Enders mit 22,5 Prozent vor Andreas Krahl mit 14,2 Prozent und Benjamin Nolte (AfD) mit 13,1 Prozent. Dominik Streit (SPD) liegt bei 6,5 Prozent, gefolgt von Agnes Edenhofer (ÖDP) mit 4,0 Prozent und Yannick Böge (FDP) mit 2,5 Prozent.
Bei den Zweitstimmen ein ähnliches Bild: Die CSU bei 33,9 Prozent, die Freien Wähler bei 20,6, die Grünen bei 14,2, die AfD bei 12,8 Prozent, SPD bei 6,4 und FDP bei 2,7.
8. Oktober, 21 Uhr: In Böbing erzielt die CSU 33,3 Prozent, die Freien Wähler erreichen 27,5 Prozent, die AfD liegt bei 12,3 Prozent, die Grünen kommen auf 10,9 Prozent, die SPD auf 3,9 Prozent, die FDP auf 2,6 Prozent.
Bei den Erststimmen in Böbing erzielt Harald Kühn (CSU) 31,9 Prozent, Susann Enders (FW) 28,8 Prozent, Benjamin Nolte (AfD) 12,5 Prozent, Andreas Krahl (Grüne) 11,2 Prozent, Dominik Streit liegt mit 3,8 Prozent sogar noch hinter Agnes Edenhofer (ÖDP), die 4,3 Prozent erzielt.
8. Oktober, 20.50 Uhr: Hohenpeißenberg hat die Landtagswahl ausgezählt, die Ergebnisse aller sieben Wahllokale liegen vor. Die CSU liegt auf Platz 1, die 31,5 Prozent dürften die Verantwortlichen aber nicht zufriedenstellen. Dahinter die Freien Wähler mit 20,7 Prozent, gefolgt von der AfD mit 14,8 Prozent, die Grünen mit 13,2 Prozent und die SPD mit 8,0 Prozent. Die FDP liegt bei 2,7 Prozent.
Bei den Erststimmen setzt sich in Hohenpeißenberg Harald Kühn (CSU) mit 29,8 Prozent durch, gefolgt von Susann Enders (FW) mit 22,5 Prozent, Benjamin Nolte (AfD) mit 15,0 Prozent, Andreas Krahl (Grüne) mit 13,2 Prozent, Dominik Streit (SPD) mit 8,3 Prozent.
8. Oktober, 20.44 Uhr: Die Stadt Schongau hat als erste große Gemeinde alle Wahllokale ausgezählt. Die CSU liegt bei den Zweitstimmen mit 32,9 Prozent vorn. Die Freien Wähler mit 16,9 Prozent nur hauchdünn vor der AfD mit 16,2 Prozent. Die Grünen kommen auf 12,2 Prozent, die SPD auf 8,9 Prozent. Die FDP auch hier mit 3,0 Prozent abgeschlagen.
Bei den Erststimmen siegt in der Stadt Schongau Harald Kühn (CSU) mit 31,2 Prozent. Susann Enders (Freie Wähler) bei 18,7 Prozent, Benjamin Nolte (AfD) bei 16,1 Prozent, Andreas Krahl (Grüne) bei 12,2 Prozent. Dominik Streit von der SPD erreicht 9,2 Prozent, Yannick Böge (FDP) 2,8 Prozent - weniger als Agnes Edenhofer von der ÖDP, die 3,1 Prozent der Stimmen bekommt.
8. Oktober, 20.33 Uhr: Gute Wahlbeteiligung in Raisting: 80,4 Prozent aller Wahlberechtigten haben ihre Stimme abgegeben. Nach Auszählung aller Wahllokale kommt die CSU auf 35,5 Prozent, die Freien Wähler auf 20,8 Prozent, die Grünen auf 14,6 Prozent, die AfD liegt bei 10,0 Prozent, die SPD bei 7,0 Prozent und die FDP bei 2,2 Prozent.
Bei den Erststimmen liegt Harald Kühn (CSU) mit 33,8 Prozent vorn, Susann Enders (FW) liegt bei 22,5 Prozent, Andreas Krahl (Grüne) bei 14,9 Prozent, Benjamin Nolte (AfD) bei 10,1 Prozent, Dominik Streit (SPD) bei 7,0 Prozent.
8. Oktober, 20.30 Uhr: Rund ein Drittel aller Wahllokale im Landkreis sind ausgezählt. Zeit für einen Zwischenstand auf Landkreisebene: Die CSU liegt mit 33,7 Prozent vorn, aber sicher deutlich hinter ihren Erwartungen, die Freien Wähler sind mit 20,8 Prozent deutlich über Landesschnitt, die Grünen liegen mit 14,9 Prozent auf Platz 3 nur knapp vor der AfD mit 12,8 Prozent. Die SPD im Zwischenstand bei desaströsen 5,7 Prozent, die FDP mit 2,6 Prozent chancenlos.
Bei den Erststimmen liegt Harald Kühn (CSU) mit 32,1 Prozent auf Platz 1, aber noch einmal deutlich unter dem Zweitstimmenergebnis. Ganz anders Susann Enders (FW), die mit 22,8 Prozent sogar besser abschneidet als ihre Partei. Andreas Krahl (Grüne) mit 15,0 Prozent auf Platz 3 vor Benjamin Nolte (AfD) mit 12,7 Prozent. Dominik Streit von der SPD spürt mit 5,6 Prozent sogar den heißen Atem von Agnes Edenhofer (ÖDP) im Nacken, die bei 4,3 Prozent liegt. Yannick Böge abgeschlagen bei 2,5 Prozent.
8. Oktober, 20.18 Uhr: Dominik Streit (SPD) berichtet von der Wahlparty seiner Partei: „Die Stimmung bei uns ist trotzdem gut, rund 30 Leute sind bei der Wahlparty, sitzen zusammen und schauen, was den Abend über noch passiert. Natürlich ist es sehr schade, dass es jetzt noch einmal weniger Stimmen sind als vor fünf Jahren. Und es ist auch nicht das, für was wir gekämpft haben.“
8. Oktober, 20.12 Uhr: Auch in Wessobrunn ist in sämtlichen Wahllokalen die Auszählung abgeschlossen. Die CSU liegt mit 31,2 Prozent vorn, dahinter die Freien Wähler mit 23,3 Prozent, die AfD mit 15,3 Prozent und die Grünen mit 12,4 Prozent, die SPD liegt bei 4,5 Prozent, die FDP bei 2,1 Prozent.
Bei den Erststimmen liegt in Wessobrunn Harald Kühn mit 29,4 Prozent vorn, Susann Enders (FW) geht mit 25,3 Prozent ins Ziel, gefolgt von Benjamin Nolte (AfD) mit 15,5 Prozent. Andreas Krahl (Grüne) liegt bei 12,3 Prozent.
8. Oktober, 20.02 Uhr: Die Gemeinde Wildsteig ist komplett mit allen Wahlbezirken durch. Das vorläufige Endergebnis: Freie Wähler mit 37,8 Prozent auf Platz 1, danach die CSU mit 32,1 Prozent, die AfD bei 12,3 Prozent, die Grünen bei 5,4 Prozent, die SPD bei 2,3 Prozent, die FDP bei 2,3 Prozent.
Auch bei den Erststimmen liegt Susann Enders (FW) mit 37,6 Prozent deutlich vor Harald Kühn (CSU) mit 31,6 Prozent. Benjamin Nolte (AfD) bei 12,4 Prozent, Andreas Krahl (Grüne) mit 5,8 Prozent nur knapp vor Agnes Edenhofer (ÖDP), die auf 5,2 Prozent kommt.
8. Oktober, 20 Uhr: Yannik Böge von der FDP hat sich als erster Stimmkreiskandidat im Landkreis zu seinem Ergebnis und dem Abschneiden seiner Partei geäußert: „Das ist schon ein bitterer Abend für uns. Nach den Prognosen war es ja zu erwarten, aber wenn es dann tatsächlich eintrifft, ist es trotzdem erschütternd. Die Stimmung auf unserer Wahlparty war dementsprechend überschaubar, es waren vielleicht 15 Leute da. Es wurde von manchem auch auf die Ampel in Berlin geschimpft. Ich bin jetzt gespannt auf die Einzelauswertung im Landkreis. Da sieht man nach den ersten Ergebnissen schon, dass in manchen Regionen die FDP ein weißer Fleck ist und die Leute offenbar gar nicht wissen, dass es uns gibt. Ich selbst trage es mit Fassung, für mich war es ein Kennenlernen. Es stehen bald weitere Wahlen an, und da werde ich immer noch einer der Jüngeren in der Partei sein.“
8. Oktober, 19.56 Uhr: Im Wahllokal an der Hochlandhalle in Weilheim ist die Auszählung abgeschlossen. Stärkste Kraft ist die AfD mit 23,8 Prozent, die CSU auf Platz zwei mit 23,6 Prozent, danach die Grünen mit 15,9 Prozent, die Freien Wähler bei 10,9 Prozent, die SPD bei 8,7 Prozent. Die FDP liegt bei 2,4 Prozent.
8. Oktober, 19.41 Uhr: Forst ist fertig: Die Freien Wähler liegen mit 28,6 Prozent vorn, kurz dahinter die CSU mit 26,1 Prozent, die AfD liegt bei 16,2 Prozent, die Grünen bei 12,9 Prozent, SPD bei indiskutablen 0,9 Prozent, FDP und Linke jeweils 2,0 Prozent.
Die Auszählungen für die Landtagswahl in der Hardtschule in Weilheim sind erledigt. CSU bei 33,1 Prozent, 19,2 Prozent für die Grünen, 18,5 Prozent für die Freien Wähler, AfD bei 9,1 Prozent, 5,7 Prozent für die SPD, 3,2 für die FDP.
8. Oktober, 19.35 Uhr: Wildsteig ist eine Hochburg der Freien Wähler. Hier liegen sie mit 34,9 Prozent sogar noch vor der CSU (30,0). Die AfD erzielt 14,6 Prozent, die Grünen 7,3 Prozent, die SPD 3,3 Prozent und die FDP 0,9 Prozent. Auch bei den Erststimmen liegt Susann Enders (FW) mit 34,6 Prozent vor Harald Kühn (CSU) mit 30,5 Prozent.
In Weilheim ist das Wahllokal im Gymnasium ausgezählt: Die CSU liegt 31,9 Prozent, die Grünen bei 19,9 Prozent, die AfD bei 18,7 Prozent, die Freien Wähler mit 8,5 Prozent nur auf Rang vier. SPD 5,7 Prozent, FDP 4,5 Prozent.
8. Oktober, 19.26 Uhr: Starkes Ergebnis für die Grünen in Unterhausen: Mit 20,1 Prozent liegen sie auf Platz 2. Die CSU ist mit 31,5 Prozent vorn, die Freien Wähler mit 19,5 Prozent auf Platz 3. Danach die AfD mit 11,6 Prozent, die SPD mit 8,0 Prozent und die FDP mit 2,7 Prozent.
Im Stimmbezirk Rottenbuch 35,9 Prozent für die CSU, 23,2 Prozent für die Freien Wähler, 19,4 Prozent für die AfD und 8,0 Prozent für die Grünen. Die SPD liegt bei 2,8 Prozent, die FDP sogar noch hinter der Linken.
8. Oktober, 19.21 Uhr: Ein erster Zwischenstand bei den Stimmkreiskandidaten: Harald Kühn (CSU) kommt auf 35,2 Prozent, Susann Enders (FW) auf 24,4 Prozent, Andreas Krahl (Grüne) auf 12,6 Prozent, Benjamin Nolte (AfD) liegt bei 11,0 Prozent, Dominik Streit von der SPD bei 4,8 Prozent, Agnes Edenhofer (ÖDP) mit 3,6 Prozent vor Yannik Böge (FDP) mit 2,9 Prozent.
8. Oktober, 19.20 Uhr: Im Gemeindehaus in Marnbach ist man fertig. CSU 39,4 Prozent, Freie Wähler 17,5 Prozent, Grüne 13,3 Prozent, AfD 10,3 Prozent, SPD 5,2 Prozent, FDP 4,2 Prozent.
8. Oktober, 19.16 Uhr: Das sind natürlich nur erste Ergebnisse, die man nicht überbewerten sollte. Noch sind 172 von 178 Wahllokale noch fleißig mit der Auszählung beschäftigt.
8. Oktober, 19.12 Uhr: Polling gibt Vollgas, mit dem Dorfgemeinschaftshaus in Oderding ist schon das zweite Wahllokal mit der Landtagswahl-Auszählung durch: CSU 32,6, Freie Wähler 21,7, AfD und Grüne jeweils 15,4, SPD 3,9 und FDP 4,4 Prozent.
Schönberg ist auch fertig: CSU 46,4, Freie Wähler 27,5, Grüne 10,7, AfD 3,0, FDP 1,3 und die SPD liegt bei blamablen 0,4 Prozent.
8. Oktober, 19.05 Uhr: Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Haid ist fertig: 32,1 Prozent CSU, 21,0 Prozent AfD, 12,8 Prozent für die Freien Wähler, 11,7 Prozent für die Grünen, die SPD kommt auf 7,2 Prozent. Während die FDP keine einzige Stimme bekommt, wählten 1,4 Prozent der Menschen in Haid die Linke.
Klare Sache im Bürgerheim in Weilheim: 66 Prozent für die CSU, 14,2 Prozent für die Freien Wähler, 6,6 Prozent wählten die SPD, jeweils 3,8 Prozent für Grüne, AfD und FDP.
In Wielenbach ist Stimmbezirk 3 ausgezählt: Die Freien Wähler liegen mit 33,1 Prozent vor der CSU (31,0 Prozent). Die Grünen erreichen 11,9 Prozent, die AfD 10,0 Prozent, die SPD kommt auf 4,2 Prozent und die FDP auf 1,2 Prozent.
8. Oktober, 18.37 Uhr: Zu gewinnen gibt es zwar nichts, aber dieses Mal waren die Wahlhelfer in der Alten Schule in Etting waren die ersten, die fertig mit der Auszählung der Landtagswahlergebnisse sind. Die CSU kommt hier auf 30,7 Prozent, die Freien Wähler knapp dahinter auf 27,7, die Grünen auf 18,1, die AfD auf 6,3, die SPD auf 5,5 und die FDP auf 2,9 Prozent. Das ist natürlich nur bedingt aussagekräftig, aber durchaus interessant.
8. Oktober, 18 Uhr: Die Wahllokale sind geschlossen. Nun beginnt die Auszählung. Zuerst wird die Landtagswahl ausgezählt, dann die Bezirkstagswahl. Anschließend sind dann der Bürger- und der Ratsentscheid in Weilheim und die Bürgermeisterwahl in Pähl an der Reihe. Diese Ergebnisse werden also erst sehr spät vorliegen.
8. Oktober, 17.30 Uhr: „Die Wahrheit liegt in der Urne“ sagte CSU-Stimmkreiskandidat Harald Kühn, als er im KTM das Wahllokal besuchte. Nicht, um seine Stimme abzugeben - das hatte er bereits per Briefwahl erledigt -, sondern um den Wahlhelfern zu danken.
8. Oktober, 16.50 Uhr: Agnes Edenhofer, ÖDP-Stimmkreiskandidatin, schiebt selbst Dienst als Wahlhelferin in Oberhausen. Und zählt dabei ihre eigenen Stimmen aus: „Ich hab mich extra vorher erkundigt, das ist erlaub, zumal es ja das Vier-Augen-Prinzip gibt“, sagt sie auf Anfrage der Heimatzeitung.
8. Oktober, 16.20 Uhr: AfD-Kandidat Benjamin Nolte, der in München wohnt, stimmte auch dort ab. Im Wahllokal selbst durfte nicht fotografiert werden, weswegen er ein Foto aus dem Vorraum an die Redaktion schickte. Auch Andreas Krahl (Grüne) durfte nicht bei der Stimmabgabe fotografiert werden, verzichtete dann allerdings ganz auf ein Foto.
8. Oktober, 16 Uhr: Auch Susann Enders (Freie Wähler) hat bereits abgestimmt. Um 15 Uhr ging’s nach München, wo sie als Generalsekretärin der Freien Wähler die Wahlparty im Augustinerkeller an der Arnulfstraße moderiert. Um 20 Uhr soll auch Parteichef Hubert Aiwanger dazustoßen, der vorher im Landtag ist. „Ich freue mich auf einen Abend gemeinsam mit allen, die uns so toll unterstützt haben“, sagt Enders.
8. Oktober, 15.12 Uhr: Natürlich lassen sich die Kandidaten nicht die Gelegenheit entgehen, bei der Stimmabgabe persönlich im Wahllokal zu erscheinen und so noch ein letztes Mal um Stimmen zu kämpfen.
8. Oktober, 14.20 Uhr: Neben dem Landtag wird auch der neue Bezirkstag gewählt. In einer Übersicht hat die Heimatzeitung die Kandidaten der Bezirkstagswahl vorgestellt.
In Weilheim entscheiden die Bürger nicht nur über den neuen Landtag und Bezirkstag, sondern stimmen auch über das Bürger- und das Ratsbegehren zur Energiezentrale am Kranlöchl ab.
In Pähl wiederum wird schon wieder ein neuer Bürgermeister gewählt. Vor Monaten war der frischgewählte Bürgermeister noch vor Amtsantritt zurückgetreten, weswegen nun erneut abgestimmt werden muss, wer künftig die Geschicke der Gemeinde leiten soll. Zwei Bewerber haben ihren Hut in den Ring geworfen, die Heimatzeitung hat beide vorgestellt: Simon Sörgel und Alexander Zink.
8. Oktober, 14 Uhr: Die Landtags- und Bezirkstagswahlen im Landkreis Weilheim-Schongau laufen auf Hochtouren. Aus einzelnen Wahllokalen wird von einem starken Andrang bei der Stimmabgabe berichtet.
Hinter den Kandidaten liegt ein langer, fordernder Wahlkampf. Nun wird sich zeigen, wer die meisten Wähler von sich und seiner Partei überzeugen konnte. Im Vorfeld der Wahl hat die Heimatzeitung alle Kandidaten im Porträt vorgestellt. Hier finden sich die einzelnen Artikel: Harald Kühn (CSU). Andreas Krahl (Grüne). Susann Enders (Freie Wähler). Benjamin Nolte (AfD), Dominik Streit (SPD) Timo Böge (FDP), Markus Wagner (Bayernpartei), Agnes Edenhofer (ÖDP), Gregor Schulze-Hädrich (Tierschutzpartei), Marco Döring (V-Partei), Martin Neuner (Linke) und Wolfgang Seitz (Basis).






